Unsere Geschichte
Vorstellung Range Theory
Range Theory basiert auf der Auffassung, dass eine Bewegung durch das Entdecken ihrer Variationen perfektioniert wird und nicht nur durch monotones Wiederholen. Unsere Mission ist es, hochwertige Trainingsgeräte zu entwickeln, die diesem Gedanken dienen, indem sie Sportler durch Gefühl lernen lassen.
Während sich unsere Lösungen an ambitionierte Läufer richten, können Athleten mit jedem sportlichen Hintergrund von der Nutzung unserer Ausrüstung profitieren, um die Möglichkeiten ihrer Disziplin zu erkunden.
Range Theory wurde in Lund, Schweden, gegründet und wird von LU Innovation unterstützt.
Der Gründer: Lucas Starkloff
"Ich bin Ultraläufer und Lauftrainer. Über Biathlon und Fußball fand ich den Weg zum Tischtennis, welches ich acht Jahre lang am Pierre-de-Coubertin-Sportymnasium in Erfurt ausübte. Dort sammelte ich auch erste Trainer-Erfahrungen für Jugendliche und Erwachsene mehrerer Vereine und den Thüringer Tischtennis-Verband (TTTV).
Seit der Covid-Pandemie gehe ich regelmäßig Laufen. Dort sehe ich große Vorteile darin, Trainingsansätze, anderen Sportarten anzupassen und zu nutzen. Am effektivsten halfen mir Elemente des differentiellen Lernens, Verbesserungspotenziale zu erkennen, die unvermeidlichen Verletzungsrisiken eines Läufers zu navigieren und das Training niemals eintönig werden zu lassen.
Im vergangenen Jahr habe ich den Eiger E51, einen Marathon, drei Halbmarathons (zwei davon auf Trails) und zwei Hyrox-Doubles offiziell absolviert. Über Range Theory möchte ich meine Erfahrungen teilen, indem ich Trainingslösungen entwickle, die es Sportlern ermöglichen, ihr Potenzial auf die effektivste Weise zu erkunden."
Verwurzelt in einer schnellen, hochtechnischen Sportart
"Auf hohem Niveau lässt Tischtennis keinen Raum für Fehler und erfordert eine solide, vielseitige Technik, die innerhalb von Millisekunden ausgeführt werden muss.
Nachdem ich über zehn Jahre lang wettkampforientiert Tischtennis gespielt hatte, wurde ich lizenzierter Trainer für Kinder und Erwachsene. Ich stellte schnell fest, dass bloßes Anweisen und Zeigen der beabsichtigten Bewegungen nicht zu schnellem Fortschritt führte. Stattdessen verbesserten sich die Spieler viel schneller, wenn sie verschiedene Variationen basierend auf festgelegten Zielen fühlten.
Ein Spieler bewegte sich nicht schnell genug?
Wir nutzten Vertikal- und Seitenwiderstand, um die Aktivierung zu erzwingen.
Ein Spieler spielte Bälle zu hoch über das Netz?
Wir ließen ihn Höhenvariationen erkunden, um die Unterschiede zu fühlen.
Ein Spieler bewegte sich im offenen Spiel zu weit vom Tisch weg?
Wir setzten auf physische Begrenzung, um ihn nah am Tisch zu halten.
All diese Ansätze ließen den Spieler die beabsichtigte Korrektur fühlen – entweder durch das Erforschen der gesamten Variationsbreite oder durch das Erzwingen einer spezifischen."